Startseite
    Mein eigener Shit
    inforMATZion
    Jana klärt auf
  Über...
  Archiv
  Trinkspiele
  D-Finitiv
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Freunde
   
    nusskati

    allesausserbumsen
    annutschka
    - mehr Freunde




  Links
   mein MySpace
   Nora



Webnews



http://myblog.de/stroller

Gratis bloggen bei
myblog.de





inforMATZion

Warum...

... wächst an den Füßen Hornhaut, aber am Hintern nicht, obwohl der auch langfristig belastet wird?

Zunächst ist einmal zu klären, wieso Hornhaut überhaupt entsteht. Zur Entstehung von Hornhaut sind viele verschiedene Faktoren notwendig. Da wäre zum einen die Reibung, welche bei Füßen zweifelsohne einen großen Stellenwert einnimmt. Damit verbunden ist Wärme, und damit wiederum verbunden und bekräftigt durch die körperliche Betätigung – Schweißproduktion, also Feuchtigkeit.
Da die Haut unten an den Füßen ohne zusätzliche Hornhaut ziemlich dünn wäre, wie beispielsweise an der Oberseite des Fußes, ist dies eine extrem schnell gefährdete Stelle, falls sich dort Bakterien ansiedeln. Und das tun sie zuhauf, wenn erst einmal Wärme und Feuchtigkeit gegeben sind. Deshalb produziert unser Körper in einem posthypochondrischen Wahn eine Art Schutzschild, frei von jeglichen ästhetischen Aspekten.
Der Hintern hingegen hat nicht nur eine dickere Haut, sondern auch ein viel größeres Fettpolster darunter, welches ihn vor Bakterien schützt (zumal er viel seltener feucht und warm wird, soweit ich das in meiner gesellschaftlichen Stellung als Last Action Hetero beurteilen kann. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber bitte nur theoretisch).
Daraus erschließen wir, dass der Befall von Hornhaut an den Füßen lediglich eine Form der Nachbesserung durch Mutter Natur ist, da diese vergessen hat, uns von vornherein die notwendigen genetischen Grundlagen zu schenken, das heißt unseren Füßen dickere Haut zu verpassen. Obwohl ich finde, dass wir froh sein können, dass sie es am Hintern nicht vergessen hat, weil Hornhaut dort noch viel ekliger wäre…
17.8.07 02:42


Werbung


Der erste Versuch

Wie bereits angedroht erscheint nun der erste Artikel von einem meiner beiden Praktikanten. Es handelt sich um den selbsternannten Befürworter des Keuschheitsgürtels bis zum 16. Lebensjahr. Ich denke ihr wisst alle wer gemeint ist. Manche nennen ihn nur Markus Schenkenberg, doch den meisten ist er ein Begriff unter seinem familiären Decknamen "Mathias", oder wie Insider ihn scherzhaft betiteln, "Matze".

Ausgewählt wurde er wegen seiner hohen Anziehungskraft auf allerlei Geschlechter, seinem Hang zum Drang, der hohen luststeigernden Wortwahl und um die Randgruppenquote aufrecht zu erhalten - Brille !!! Da Matze seine linguistischen Fähigkeiten quasi unbegrenzt sind und ihm auch das Spiel mit Worten leicht von der Hand geht wie anderen nicht, hat er eine Blog-Artikel-Kategorie erhalten, die wahrscheinlich nicht viele andere meistern könnten. Die Kategorie lautet: "inforMATZion" ! Matze muss in zeitlich festgelegten Abständen auf wissenschaftlich noch nicht klärbare Fragen Antworten finden. Die Antworten, die wir bekommen, werden das gesamte menschlische Leben vereinfachen und verständlicher gestalten. Die Fragen werden von mir, dem Krösus persönlich, gestellt. Wenn ihr Dinge habt, die euch schon immer interessiert haben, dürft ihr sie mir zukommen lassen und ich werde sehen, ob die Frage würdig ist beantwortet zu werden. Mathias muss die gestellte Frage nicht nur beantworten, sondern auch Hochschulprofessorenartig fundamentiert präsentieren. Nun zur ersten Frage:

inforMATZion:

Ist es möglich mitzubekommen wie man selbst einschläft?

Matze: "Generell kann ich erstmal sagen - bei mir hat es noch nie geklappt. Oder ich habe es direkt danach wieder vergessen. Wissenschaftler meinen, beim Schlaf würden sich vermehrt die Hirnhälften ausruhen bzw. erholen, die am Tag besonders beansprucht werden. Ich gehe also jetzt einfach mal davon aus, dass ihr alle Hirnteile, die dazu nötig sind, mitzubekommen, wie ihr einschlaft, tagsüber ausschalten müsst, um dann nachts mitzubekommen, wie ihr einschlaft. So blöd ist aber keiner, glaube ich. Oder sitzt ihr den ganzen Tag freiwillig gedankenlos rum? Ich glaube nicht. Damit fällt die Version wohl aus. Doch es gibt weitere Varianten: mit offenen Augen im Spiegelkabinett einschlafen oder ein Gerät, welches eure Atmung überwacht, an euren Arm mit einem Elektroschocker koppeln. Diese Projekte wird Stefan übrigens demnächst in Angriff nehmen. Alkohol kann übrigens auch noch am Morgen danach dabei helfen, euch zu zeigen, wie ihr eingeschlafen seid. Wer schon einmal kopfüber in einem Haufen Kotze im Wohnzimmersessel aufgewacht ist, weiß, was ich meine. Da kann man relativ sicher von ausgehen, dass man SO auch eingeschlafen ist..."

14.5.07 18:02





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung